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pfirsich_tarte_zuhauseundunterwegs

Es ist schon drei oder vier Jahre her, dass ich diesen Kuchen in einem Museumscafé in Frankfurt gegessen habe. Damals fand ich ihn großartig, ein Rezept dazu konnte ich leider nicht entlocken. Sei`s drum, dachte ich mir; dann experimentiere ich. Sind ohnehin die besten Kuchen, an die man sich langsam, Nuance für Nuance herantastet. Danach geriet er in Vergessenheit, tauchte hinab, um nun, einfach so wieder aufzutauchen. Ein bewährtes Rezept war die Grundlage. Zugegeben zeitaufwändig ist er, dafür zauberte mir das erste Ergebnis der Pfirsichtarte mit Rosmarin ein morgendliches Lächeln ins Gesicht. Und was bringt Euch so zum lächeln?

Mürbteig: 100g kalte Butter | 70g Puderzucker | 1 Ei | 200g Dinkelmehl | 2 EL gemahlene Mandeln | 1 Prise Salz | zusammen kneten | min. 1 Stunde in den Kühlschrank | im Ofen bei ca. 160 Grad Blindbacken | und abkühlen lassen.

weiße Schokoladencreme: 250 g Frischkäse | 70 g Butter | 2 Zweige Rosmarin | langsam in einem Topf erwärmen | 200 g weiße Schokolade fein hacken | peux-a-peux dazu | rühren bis alles schön cremig ist | Rosmarinzweige herausnehmen | auf den abgekühlten Mürbteigboden und nochmals min. 2 Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank |

300g Pfirsiche in Scheiben schneiden und auf die weiße Schokoladencreme schichten | 100g Zucker | 1 TL Zitronensaft | mit 1 Prise Salz | 2 EL Speisestärke und zwei Rosmarinzweigen bei mittlerer Hitze aufkochen bis alles eindickt | gleichmäßig auf das Obst verteilen | wieder in den Kühlschrank für ca. 30 min. |

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