Saftig, getränkter Zitronenkuchen – Hallo Frühling!

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So richtig mag er ja nicht in Gang kommen – der Frühling. Vielleicht hilft ein saftig, getränkter Zitronenkuchen um ihn herbeizurufen? Köstlich ist er jedenfalls und was macht ihr so für eure Frühlingsstimmung?

REZEPT: 3 Eier | trennen | mit 125g  Puderzucker | 1TL Vanillezucker | 75g Butter oder ml Sonnenblumenöl schaumig schlagen | 25 ml Zitronensaft | 50 ml Buttermilch | abgeriebene Zitronenschale | 125 g Mehl | 25 g Mondamin | in eine kleine Kastenform und bei ca. 160 Grad 40 Minuten backen

Osterlamm

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Ein Osterlamm mit zartem Puderschnee – wie der Garten vor der Haustür.

Habt frohe Osterfeiertage!

REZEPT: 3 Eier | trennen | mit 125g  Puderzucker | 1TL Vanillezucker | 75g Butter oder ml Sonnenblumenöl schaumig schlagen | 75 ml Eierlikör | 125 g Mehl | 25 g Mondamin | in die Osterlammform und bei ca. 160 Grad 35 Minuten backen

ach du buntes Ei…

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Zur Osterzeit kommt man schwer an ihnen vorbei – den OsterEIERN. Heute morgen wurden die Farbtöpfchen gerührt. Anfangs sahen mir die Eier zu langweilig aus – rot, grün, gelb, und blau, sodass die Eier in andere Töpfchen weiterwanderten und ich am Ende ein ganz interessantes Ergebnis in den Händen hielt. Der Mamoreffekt kam ungeplant nach dem trocknen dazu, nunja am schönsten sind immer noch die spontan selbstbemalten, das <Modell> dazu sitzt unwissend mit ihrem Katzenhintern im Hintergrund. Doch woher kommt der Brauch der bunt bemalten Eier zum Osterfest? Es gibt ja diverse Theorien, bereits die Perser schenkten sich bemalte Eier, wahrscheinlich sollte die Farben die endlich wieder bunt erwachende Natur nach dem Winter verherrlichen. Christen bemalten die Eier anfangs meist rot, der Farbe des Blutes Christi, seines Leidens aber auch des Lebens. Denn das Ei verehrten bereits die Ägypter als Keimzelle des Lebens und Sinnbild der Fruchtbarkeit, <Omne vivum ex ovo>, alles Leben kommt aus dem Ei, sagten die Römer und die Kirche akzeptierte im fünften Jahrhundert n.Ch. das Ei als Symbol der Auferstehung. Bei den Juden gehört das Ei zu den traditionellen Pessachspeisen und vielleicht erließ die Kirche im 12. Jahrhundert n.Ch. nach diesem Vorbild, die <benedictio ovorum> eine Eierverordnung, die alle Gläubigen anhielt, zu Ostern ein Ei zu verzehren. In diesem Sinne: habt eine frohe Osterzeit!

Kindheitserinnerungen

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Zum fünften Mal riefen die drei Mädels Clara, Jeanny & Rike zur Post aus meiner Küche aus. In dieser Woche erwachen die <Kindheitserinnerungen>. Welch’ feines Motto! Drei Dinge schossen mir sofort in den Sinn, zwei davon hätten den Postweg nicht überlebt, sodass die Wahl auf der Hand lag:  schön bunt und kribbelsüß. SCHNEEWITTCHEN SCHNITTCHEN (Weiß wie Schnee  – Rot wie Blut – und Schwarz wie Ebenholz.) Einen Haken gab es allerdings: mir fehlte ein Rezept. Bei uns zu Hause gab es diesen Kuchen nie, da meine Mutter kein Freund von künstlichen Farbstoffen war – keine bunten Streussel, keine bunt gefärbten Eier. Aus heutiger Sicht muss ich zugeben; sehr vernünftig, aus Kindersicht; ganz schön blöd. Aber diese Schnittchen gab es immer zu Kindergeburtstagen und waren neben Schokoladenwettessen, bis einem der Bauch tut, immer mein absoluter Favorit. Und dank meiner alten Schulfreundin Katja oder besser deren Mama, die mir freundlicherweise ihr Rezept verraten hat, konnte diese Kindheitserinnerung nach langer Zeit wieder aufblühen. Hat mir sehr viel Freude gemacht, in vergangene Zeiten einzutauchen:)

Rezept für einen Blechkuchen: 5 Eier | 150g  Zucker | 150 g Puderzucker | 1TL Vanillezucker | 350 ml Sonnenblumenöl schaumig schlagen | 175 g Mehl gesiebt | 175 g Mondamin | 1 EL Backpulver | dazu und weiterrühren | am Ende einen guten Schluck Eierlikör unterrühren (Katja’s Mama meinte Sahne tut es auch, aber Eierlikör war als Kind ebenso tabu und somit automatisch super – also rein damin; verbäckt sich so und so) | den Teig auf 3 Schüsseln verteilen | der erste Teig, bleibt hell wie er ist | beim zweiten kommt ein Päckchen Rote Grütze Pulver hinzu | und beim dritten 2 EL Kakao | Kleksweise auf ein Backblech geben | in den Ofen bei 160 Grad ca 35 min backen | abkühlen lassen | in rechteckige Stücke schneiden | Schokolade schmelzen | von allen Seiten bestreichen | bunte Streussel obenauf

Karottenkuchen mit dicken Schokosplittern

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Ostern steht fast vor der Tür und dieses Jahr habe ich mir fest vorgenommen, mal wieder tief in meine längst verstaubte Osterdekorationskiste zu greifen.  Neben Eiern, Hasen und Lämmern gehören selbstverständlich auch Rezepte, die auf die Zeit einstimmen. Dieser Sonntag startete mit einem Karottenkuchen – bleibt nur zu hoffen, dass die Puderzuckerdecke kein unterbewusster Hinweis für weiße Ostern ist;) Und wie stimmt ihr Euch so auf Ostern ein?

REZEPT: 200g Butter | 300g brauner Zucker | 1TL Vanillezucker | 4 Eier schaumig schlagen | Mehl gesiebt | Backpulver | 200 g Mandeln | dazu | 200 g geraspelte Karotten | untermischen | einen guten Schluck Rum | 100 g dunke Schokolade zerbröseln | abgeriebene Zitronenschale | beides am Ende dazu | ab in den Ofen bei 170 Grad ca 45 min backen | abkühlen lassen | dekorieren und genießen

Auf den Geschmack gekommen

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Tartes. Derzeit komme ich nicht von ihnen los. Obwohl ich seit längerer Zeit ein klasse Rezept für einen Eierlikörkuchen in der Schublade liegen habe, den ich unbedingt ausprobieren möchte, viel meine Wahl auf  diese wohl klingende Tarte au citron meringuee -  Zitronentarte mit Baiserhaube.  Schmeckt herrlich frisch, fast nach Frühling  – auch wenn der noch ein wenig auf sich warten lässt…
zum Rezept: für den Boden: 200g Mehl | 100g Butter | 1 Prise Salz |1/2 Glas Wasser| verschneten und ca. kühl stellen | für die Creme: 2 Zitronen + abgeriebene Schale  | 3 Eier | 150 Gamm Zucker | 80 Gramm Butter, 1 EL Speisestärke | verrühren | Boden in eine Tartform geben und bei ca.  180 Grad 10 bis 15 min. blindbacken | auf die leicht abgekühlten Boden die Zitronencreme streichen und ca. 20 min bei 140 Grad backen | für das Baiser : 4 Eigelb | 80 g Zucker | 100g Puderzucker | 1 EL Speisestärke | steif schlagen | auf die Zitronencreme geben  | weitere 20 min backen | und  bei geöffneten ausgeschaltetem Backofen weitere 10 min backen | abkühlen |
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